Einführung

Wenn Sie in Ihrem Betrieb Messer verwenden, kann Ihnen unser Schritt-für-Schritt-Ratgeber dabei helfen, ihren rechtlichen Pflichten nachzukommen und Risiken zu beseitigen.

Unser umfassender Guide zur Risikobewertung für Messer behandelt das gesamte Verfahren von Anfang bis Ende. Mit diesem Verfahren können Sie Bereiche in Ihrem Betrieb identifizieren, in denen Mitarbeiter oder andere Personen durch den Einsatz von Messern gefährdet sein können. Ziel ist es, das Risiko von Messerunfällen zu eliminieren oder zumindest zu reduzieren. Wenn Sie Hilfe benötigen, kontaktieren Sie uns hier.

Das Verfahren beginnt mit der Erfassung des Arbeitsbereichs und der Identifizierung des Risikos. Dafür können Sie das hier zur Verfügung gestellte Formular oder ihre eigenen Formulare nutzen. Anschließend bewerten Sie jedes der erfassten Risiken und überlegen sich Lösungen. Bei jeder Bewertung sollten Sie immer darauf achten, die größten Sicherheitsrisiken zuerst anzugehen.
Mit diesen Informationen, Ihrem eigenen Wissen und dem Ihrer Mitarbeiter wird es nun möglich sein, das sicherste Messer für Ihre Anwendungen zu wählen und ein sicheres Arbeitssystem einzuführen. Dafür stellen wir Ihnen auch einige Vorschläge zur Verfügung.

Als nächstes sollten Sie eine Messerrichtlinie in Ihre Gesundheits- und Sicherheitsrichtlinien (unter dem Abschnitt Vereinbarungen) aufnehmen. Auch hier schlagen wir einige geeignete Formulierungen vor, die Sie verwenden können.

Nachdem Sie das Verfahren konzipiert haben, müssen Sie Ihre Mitarbeiter entsprechend informieren und schulen.

Schließlich ist die letzte Phase des Prozesses die laufende Überprüfung des Verfahrens, um sicherzustellen, dass die Systeme aktuell sind und es keine Änderungen in Ihren Betriebsabläufen oder Arbeitsabläufen gibt, die Risiken beeinflussen könnten.

Hintergrund

In Großbritannien sind Arbeitgeber nach der aktuellen Gesetzgebung zur Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz dazu verpflichtet, eine Gefährdungsbeurteilung durchzuführen (Verordnung 3(1) der Management of Health and Safety at Work Regulations [MHSW]) und, wenn möglich, Risiken zu beseitigen. Wenn es nicht möglich ist, Messer von Ihrem Arbeitsplatz zu entfernen, müssen Sie trotzdem versuchen, Risiken so weit wie möglich zu reduzieren.

Gemäß Punkt 4 der Verordnung über die Bereitstellung und Verwendung von Arbeitsmitteln sind Sie verpflichtet, Arbeitsmittel auszuwählen, die sicher und für die Aufgabe geeignet sind. In dieser Phase des Prozesses haben Sie die Möglichkeit, ein Messer auszuwählen, das durch seine Sicherheitsmerkmale die in der MHSWR aufgeführten Messerverletzungen ausschließt oder erheblich reduziert.

Im Grunde verlangen beide Vorschriften, dass Sie das sicherste Messer oder Werkzeug für die jeweilige Aufgabe auswählen.

Selbst wenn Sie die Messer, die Sie derzeit verwenden, für sicher halten oder Sie bereits Sicherheitsmesser verwenden, müssen Sie Ihren Betrieb dennoch regelmäßig überprüfen, um zu garantieren, dass sich die Aufgabe oder das Risiko selbst nicht geändert haben und dass es kein neues Produkt auf dem Markt gibt, das für Sie sicherer wäre.

Bewertung des Betriebs und der Risiken

Zunächst geht es bei einer allgemeinen Risikobewertung darum, die Begriffe Gefahr, Risiko und Risikomanagement klar zu definieren.

Eine Gefahr ist es etwas, das das Potenzial hat, Schaden anzurichten. Ein Messer mit einziehbarer Klinge, das mit komplett eingezogener Klinge in einem Spind liegt, ist harmlos.

Ein Risiko ist die Möglichkeit eines Schadens als Konsequenz eines bestimmten Verhaltens in Zusammenhang mit dieser Gefahr. Ein solches Risiko entsteht dann, wenn dieses Messer mit ausgefahrener Klinge im Geschäft herumliegt, während der Mitarbeiter seine Arbeit unterbricht, um einen Kunden zu bedienen.

Risikomanagement bedeutet, Gefahren zu identifizieren und zu priorisieren, basierend auf der Beurteilung Kontrollmaßnahmen einzuführen und ihre Umsetzung zu überprüfen. Die Kontrollen müssen angemessen und ausreichend sein.

Das Endergebnis einer Risikobewertung sollte sein, alle möglichen Gefahrenquellen zu erfassen, die einen Unfall verursachen könnten – also ungeplante Ereignisse, bei dem Menschen verletzt werden. Bei der Durchführung dieser Bewertung sollten Sie nicht davon ausgehen, dass Sie alle Bereiche und Vorgänge kennen, bei denen Messer zum Einsatz kommen. Gehen Sie herum und sehen Sie sich alle Vorgänge und Benutzer an. So können Sie sich auch ein Bild von ihrer Arbeitsweise machen. Indem sie auch die Mitarbeiter in den Denkprozess einbeziehen, können diese durch ihre fundierten Kenntnisse über Vorgänge oder Bereiche auch Risiken aufzeigen, die zum Zeitpunkt der Beurteilung nicht präsent sind oder die das ungeschulte Auge nicht erkennt.

Bereich der Bewertung

Welcher Bereich Ihres Betriebs wird betrachtet? Verwenden Sie für jeden Bereich, z.B. Wareneingang oder Lager, ein neues Formular.

Betroffene Personen

Betrachten Sie nicht nur die Person, die den Vorgang ausführt. Denken Sie auch an Personen, die in der Nähe sein könnten. Diese Liste könnte Arbeitskollegen, Wartungsunternehmen, Besucher, Kunden, Reinigungskräfte und die allgemeine Öffentlichkeit umfassen. Diese Liste enthält Personen, die vielleicht nicht immer da sind, aber für die Zeiten, in denen sie dort sind, berücksichtigt werden müssen. Schließlich sollten Gruppen von Menschen anerkannt werden, die anfälliger für die Risiken sind als andere, da für diese Gruppen möglicherweise besondere Vorkehrungen getroffen werden müssen. Diese Liste könnte unerfahrene neue Mitarbeiter oder Auszubildende, schwangere Frauen und Menschen mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen umfassen.

Ausrüstung

Das Messer selbst.

Risiko

Die Risiken in diesem Bereich (z.B. Schnitt- oder Stichwunden). Wenn Messer auf unterschiedliche Art eingesetzt werden, erstellen Sie separate Formulare und finden Sie eine klare Lösung für jedes einzelne Risiko.

Aktuelle Maßnahmen zur Risikokontrolle

Listen Sie alles auf, was zum Zeitpunkt der Bewertung als getan angesehen wurde, um den damit verbundenen Risiken zu begegnen. Dies kann aktuelle Arbeitssysteme zur Vermeidung von Verletzungen oder sogar die Arbeitsweise des Personals umfassen. Es kann aber auch sein, dass es derzeit noch kein System oder sonstiges zur Risikokontrolle gibt.

Weitere erforderliche Maßnahmen

Beschreiben Sie kurz, wie das Messer verwendet wird und wägen Sie ab, ob sich daraus eine ernsthafte Gefährdung ergibt. Danach richtet sich, ob und welche Maßnahmen erforderlich sind. Denken Sie daran, die Maßnahmen in einem angemessenen Verhältnis zum Risiko zu halten und die Dinge nicht unnötig kompliziert zu machen. Schauen Sie auch im Verbandbuch nach Aufzeichnungen über Unfälle oder Beinaheunfälle mit Messern. Nicht selten besteht auch nach Abschluss aller vernünftigen Maßnahmen noch ein Restrisiko. In dem Fall sollten Sie überlegen, wie gefährlich die Bedrohung durch dieses Restrisiko ist.

Überlegen Sie, was getan werden kann, um das Risiko zu verringern und wie diese Maßnahme umgesetzt werden kann.

Risiken können auf verschiedene Weise verringert werden, z.B. durch Änderung der Arbeitsweise, Verwendung eines weniger gefährlichen Messers, Isolierung der Aufgabe oder Änderung der Zeit, in der sie ausgeführt wird usw. Als letztes Mittel sollten persönliche Schutzausrüstungen in Betracht gezogen werden. Die Maßnahmen zur Reduzierung von Risiken müssen nicht viel Geld kosten, das Versäumnis allerdings kann langfristig sehr teuer werden. Es muss nicht einmal einen Unfall geben, damit diese Kosten entstehen. Wenn die zuständigen Sicherheitsbehörden Ihr Betriebsgelände besuchen und eine ernsthafte Gefahr für die Gesundheit feststellen, können sie Sie dazu auffordern den Betrieb zu unterbrechen, bis Verbesserungen vorgenommen wurden, oder Sie sogar verklagen.

Wahrscheinlichkeit, Schweregrad und Risikofaktoren

Das ist eine Form der Messung des Risikos durch die Gefahr. Sowohl für die Wahrscheinlichkeit als auch den Schweregrad wird eine Skala von 1 bis 10 verwendet.

Wahrscheinlichkeit

  • 1 = Es ist sehr unwahrscheinlich, dass etwas passiert.
  • 10 = Etwas passiert immer wieder oder in regelmäßigen Abständen.

Schweregrad

  • 1 = Das Opfer kann einen Nervenschock erleiden.
  • 10 = Es besteht die Möglichkeit, dass ein oder mehrere Todesfälle eintreten.

Risikofaktor

Der Risikofaktor sind die Wahrscheinlichkeits- und Schweregradwerte miteinander multipliziert, um das mit dieser Bewertung verbundene Risiko zu messen.

Priorität

Dies ist eine subjektive Skala von Niedrig (N), Niedrig bis Mittel (NM), Mittel (M), Mittel bis Hoch (MH) und Hoch (H), um die Bedeutung des Risikos zum Zeitpunkt der Bewertung zu messen. Natürlich hat jede spezifische obligatorische Anforderung in Bezug auf die Gefahr eine höhere Priorität als eine optionale Anforderung. Indem Sie die Risiken auf diese Weise priorisieren, können Sie die Bereiche angehen, in denen eine Schnittverletzung am wahrscheinlichsten passiert. Achten Sie dabei darauf, einem Risiko, das gering ist, aber wahrscheinlich viele Menschen betrifft, eine höhere Priorität zu geben als einem niedrigem bis mittlerem Risiko, das aber nur wenige Personen betrifft.

Bei der Behandlung des priorisierten Restrisikos sollten Sie überprüfen, ob Sie alles Machbare getan haben und, falls vorhanden, geltende Branchenstandards eingehalten haben? Auch wenn dem so ist, sollten Sie trotzdem überlegen, ob es noch mehr gibt, Sie tun könnten oder sollten? Denken Sie daran, dass Sie dazu verpflichtet sind, das auszuführen, was als machbar oder geeignet und ausreichend erachtet wird. Erstellen Sie dazu eine Liste der priorisierten Risiken und gehen Sie diese durch, indem Sie sich zunächst damit befassen, wie das Risiko vollständig beseitigt werden kann. Sollte dies nicht möglich sein, überlegen Sie, wie Sie das Risiko ausreichend reduzieren können, um den Schaden zu minimieren.

Die Messerbewertung sollte so gründlich wie möglich erfolgen. Es handelt sich um eine fortlaufende Aufgabe, die regelmäßig von den Verantwortlichen überprüft werden sollte, um sicherzustellen, dass alle neuen Gefahren, bewertet werden und die bestehen nicht erhöht oder verringert wurden.

Zu diesem Zweck könnten Sie ein anonymes Formular zur Unfallmeldung einführen. Mitarbeiter sind am meisten gefährdet und manche Situationen können vermieden, wenn sie Vorfälle melden können, ohne Verweise fürchten zu müssen.

Bei der Durchführung einer Messerbewertung sollten Sie folgendes beachten:

  • Was wird geschnitten?
  • Was für ein Messer wird verwendet?
  • Was sagen die Mitarbeiter dazu?
  • Welche Ratschläge oder Hilfe bietet der Hersteller an?
  • Kann ich ein Messer zum Ausprobieren in meiner eigenen Umgebung erhalten?
  • Wie kann ich das Arbeitssystem sicherer gestalten?
  • Welche Schulung braucht das Personal?

Ein sicheres Arbeitssystem

Ein sicheres Arbeitssystem meint schriftliche Anweisungen für die Mitarbeiter zur Ausführung von Aufgaben, die unter anderem so lauten könnten:

  • Verwenden Sie nur das zur Verfügung gestellte Sicherheitsmesser.
  • Halten Sie sich an das, was Sie in der Schulung gelernt haben.
  • Überprüfen Sie das Sicherheitsmesser jeden Tag vor Beginn der Arbeit auf Schäden. Überprüfen Sie das Messer während der Arbeit regelmäßig und achten Sie darauf, dass die Klinge scharf bleibt.
  • Melden Sie Schäden der verantwortlichen Person und ersetzen Sie das Messer, wenn nötig.
  • Inspizieren Sie sich den zu schneidenden Gegenstand oder die Verpackung und stellen Sie sicher, dass Sie auf einer stabilen, geraden Fläche schneiden. Sollte das Produkt bewegt werden müssen, halten Sie sich an die entsprechenden Anweisungen und nutzen Sie, wenn nötig, Hilfe.
  • Stellen Sie sicher, dass der Gegenstand oder dessen Inhalt nicht auf Sie oder andere fallen können, während Sie schneiden oder nachdem Sie etwas auf-/abgeschnitten haben.
  • Verwenden Sie keine anderen Werkzeuge als die für die jeweilige Aufgabe vorgesehenen.
  • Verwenden Sie das Werkzeug so, wie Sie es in der Schulung gelernt haben.
  • Wenn Sie unsicher sind, fragen Sie um Hilfe. MACHEN SIE NICHT einfach ohne Hilfe weiter.
  • Wenn Sie Hilfe bei der Handhabung benötigen, fragen Sie nach. MACHEN SIE NICHT einfach ohne Hilfe weiter.

Beispielformulierungen für Ihre Gesundheits- und Sicherheitsrichtlinie:

Das Unternehmen, seine Mitarbeiter und andere weisungsgebundene Personen sind verpflichtet, die Vorgaben des sicheren Arbeitssystems einzuhalten. Allen Mitarbeitern, die für ihre Arbeit Messer verwenden müssen, werden Sicherheitsmesser kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Verwendung aller anderen Messer ist am Arbeitsplatz verboten. Für die Wartung und den Austausch von Sicherheitsmessern usw. ist________________ verantwortlich.

Mitarbeiter und andere weisungsgebundene Personen sind gesetzlich dazu verpflichtet, Werkzeugschäden oder Verstöße gegen die Gesundheits- und Sicherheitsbestimmungen bei ________________ zu melden.

Das Unternehmen schult alle Mitarbeiter für die Verwendung von Sicherheitsmessern, deren Austausch und Reparatur. ________________ übernimmt die Schulung, stellt sicher, dass alle Mitarbeiter vor dem Einsatz von Sicherheitsmessern ausreichend geschult sind und führt Aufzeichnungen über alle durchgeführten Schulungen.

Mitarbeiter, die diese Sicherheitsvorkehrungen nicht einhalten, verstoßen gegen die Gesundheits- und Arbeitsschutzbestimmungen und können entsprechend diszipliniert werden.

Messerrichtlinie

Beziehen Sie die Mitarbeiter in die Entscheidungsfindung mit ein. Erklären Sie ihnen die Gesetze, warum es wichtig ist, diese einzuhalten und warum Sie sowohl bei der Erarbeitung als auch bei der Einführung einer Messerrichtlinie ihre Unterstützung brauchen. Ohne die Unterstützung und Mitarbeit der Angestellten wird es für Sie schwierig, die Gesetze einzuhalten.

Hören Sie sich an, was Ihre Mitarbeiter zu sagen haben (sowohl Lob, als auch Kritik). Wenn sich die Mitarbeiter als Teil des Teams sehen, werden Veränderungen leichter angenommen, da sie wissen, dass sie selbst an der Erarbeitung der Richtlinie beteiligt waren.

Die Richtlinie kann einige oder alle der folgenden Punkte beinhalten:

  • Das Verbot von offenen Messern aller Art.
  • Den Mitarbeitern nicht zu erlauben, eigene Werkzeuge herzustellen oder mitzubringen.
  • Geben Sie sicherere Messer heraus und lassen Sie das Personal wissen, dass dies die einzigen Messer sind, die verwendet werden.
  • Wer hat welche Verantwortung im Rahmen der Richtlinie?
  • Die Mitarbeiter müssen sich an die Schulungsinhalte und das sichere Arbeitssystem halten.
  • Wo sind Messer und Ersatzklingen erhältlich?
  • Beim wem sollen Probleme mit den Messern oder der Richtlinie gemeldet werden?
  • Wer ist verantwortlich für die Schulung?

Sobald Sie Ihre Messerrichtlinie erstellt haben, kann sie in Ihre Arbeitsschutzvorschriften aufgenommen werden. Ihre Gesundheits- und Arbeitsschutzbestimmungen sollten auch die Verpflichtungen des Mitarbeiters (nach MHSWR) beinhalten, zu denen gehört, „alle ihm aus Sicherheitsgründen zur Verfügung gestellten Geräte gemäß Anweisung oder Schulung zu verwenden und alle unsicheren Bedingungen usw. zu melden, auf die er durch die erteilten Schulungen und Informationen aufmerksam gemacht wurde“.

Schulung

Nachdem Sie das richtige Werkzeug für eine Aufgabe ausgewählt haben, müssen Sie die Benutzer betrachten. Sind sie im Umgang mit einem Messer geschult? Um die richtige Technik anzuwenden – für das ausgewählte Werkzeug und auch für Ihr neues sicheres Arbeitssystem – ist eine Schulung erforderlich. Dies kann durch die Verwendung von Videos, Leitfäden und Wandplakaten unterstützt werden, die den korrekten und sicheren Umgang mit dem Messer zeigen.

Alle Messeranwender sollten über die Gefahren durch offene Klingen und die Maßnahmen zur Risikokontrolle informiert werden. Beziehen Sie die Erfahrungen der Mitarbeiter mit ein.

Schulungen für alle neuen Mitarbeiter und Auffrischung nach Bedarf, um sicherzustellen, dass die Mitarbeiter nicht in schlechte Gewohnheiten verfallen und um Informationen aufzufrischen. Führen Sie ein Protokoll über die Schulungen.

Erklären Sie das sichere Arbeitssystem und dessen Anwendung dem Personal und allen anderen, deren Arbeit oder Tätigkeiten betroffen sein könnten. Binden Sie die Mitarbeiter weiter ein, um sicherzustellen, dass das System sowohl in der Theorie als auch in der Praxis funktioniert.

Überprüfen Sie, ob alle Mitarbeiter die sicheren Arbeitssysteme und die ihnen erteilte Schulung befolgen. Dies ist auch ein nützlicher Weg, um Weiterbildungsbedarf aufzudecken.

Überprüfung

Im Laufe der Zeit werden Sie Ihre Bewertung überprüfen müssen. Dadurch soll sichergestellt werden, dass das eingeführte System auf dem neuesten Stand bleibt und die Mitarbeiter dieses System befolgen. Die Überprüfung ist auch eine Gelegenheit, um zu gucken, ob möglicherweise weitere Verbesserungen nötig sind.

Auch sollten Sie Ihre Bewertung überprüfen, wenn es Veränderungen in Ihrem Betrieb gibt, die die Priorität des Risikos erheblich verändern oder ganz neue Risiken schaffen. Solche Veränderungen können neue Geräte oder Maschinen sein, Änderungen in der Häufigkeit der Durchführung eines Vorgangs oder auch räumliche Veränderungen.

Fazit

Nachdem Sie das Verfahren durchgearbeitet haben, sollte Ihr Arbeitsplatz nun sicherer sein! Herzlichen Glückwunsch. Haben Sie Anmerkungen oder benötigen weitere Informationen, Hilfe oder Beratung? Dann wenden Sie sich gerne an Moving Edge unter +49 (2161) 2945 0 oder schicken Sie uns eine Nachricht.

Zurück nach oben